






Patienten-Info
Naturheilverfahren in der Gynäkologie
Die Anwendung von Naturheilverfahren in der Gynäkologie basiert zu einem großen Teil auf Erfahrungen.
Dazu zählen beispielsweise:
Bei folgenden gynäkologischen Erkrankungen bestehen Einsatzmöglichkeiten durch
Phytotherapeutika (pflanzl. Medikamente):
Ernährungstherapie / TCM-5-Elemente-Lehre oder nach ImoPro-Test bei Nahrungsmittelunverträgklichkeiten
Balneotherapie
Homöopathie
Die Homöopathie ist eine Reiz- und Regulationstherapie.
Mit Hilfe des homöopathischen Mittels wird im Körper ein Reiz gesetzt, auf den der Organismus antworten muss. Diese Antwort hat zur Folge, dass die Regulationsmechanismen in Gang gesetzt, beschleunigt und optimiert werden, wenn sie vorher durch eine Krankheit in ihrer Effizienz beeinträchtigt wurden.
Das homöopathische Mittel ist also auf ein reaktionsfähiges biologisches System angewiesen. Das Homöopaticum erzeugt selbst keine direkte Wirkung, es wirkt indirekt über die Aktivierung der Regelkreise des Körpers. Homöopathie ist die Gabe eines Informationsträgers zur Herstellung der natürlichen Regelkreise im Körper.
Enzym-Therapie
Enzyme sind Verbindungen aus Eiweißbausteinen (meist pflanzlicher Herkunft), wirken abschwellend, entzündungshemmend, immunmodulierend, durchblutungsfördernd.
Aus diesem Grund werden sie hauptsächlich eingesetzt bei
Mikrobiologische Therapie
Stimulation des Immunsystems durch „gesunde Darmbakterien“ in Verbindung mit Umstellung der Ernährung auf Vollwertkost ( als wichtiges Substrat für „gesunde Darmbakterien“).
Eigenblutbehandlungen
Sprechen Sie uns an, falls Sie naturheilkundliche Methoden für Ihre Behandlung in Anspruch nehmen möchten.
Wir weisen darauf hin, dass alle Verfahren und Beratungsgespräche so genannte „Wunschleistungen darstellen, und damit nicht der Erstattungsfähigkeit durch die gesetzlichen Krankenkassen unterliegen.